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Kalkalgen: ein Adressschild für Calcium

Ein biochemischer Mechanismus steuert, welche Nanostrukturen in kalkbildenden Mikroorganismen entstehen
Kalkalgen: ein Adressschild für Calcium

Ein Design wie vom Reißbrett: Kalkalgen wie Pleurochrysis carterae bilden Kalkschuppen mit einer filigranen Nanostruktur.

Kalkalgen, Muscheln, aber auch Seeigel und Seesterne sind Baumeister der Nanowelt: Nur mit Kalk, Proteinen und Zuckern erschaffen sie präzise geformte Strukturen. Wissenschaftler der Potsdamer Max-Planck-Institute für molekulare Pflanzenphysiologie und für Kolloid- und Grenzflächenforschung haben nun einen entscheidenden Mechanismus entdeckt, wie eine Kalkalge die filigranen Konstruktionen erzeugt. Die Erkenntnisse könnten auch für andere Produkte der Biomineralisation etwa in Knochen oder Zähnen relevant sein und sich sogar technisch nutzen lassen.

Eine ausführliche Forschungsmeldung ist in der Rubrik "Aus unserer Forschung" zu finden.

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Die Broschürenreihe "Frag die Erbse" beschäftigt sich mit Geschichte und Grundlagen der Pflanzenforschung, moderner Pflanzenzüchtung und den Auswirkungen auf Ökologie und Umwelt.

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Samstagsführung Juni 24.06.2017 14:00 - 15:30
Samstagsführung Juli 29.07.2017 14:00 - 15:30
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Der Treffpunkt für die Komm ins Beet-Veranstaltungen ist das Zentralgebäude der drei Max-Planck-Institute im Wissenschaftspark Golm. Eine detailierte Anfahrtsbeschreibung findet sich hier.