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Dipeptide als Retter in der Not

Wie kleine Moleküle Pflanzen bei ihrer Stressbewältigung helfen
Dipeptide als Retter in der Not

Tyr-Asp

Salz- und Catechin-Behandlungen bei Tabakkeimlingen
Die Keimlinge wurden nach 7 Tagen Stressbehandlung fotografiert. Bei den Keimlingen mit Stressbehandlung zeigte sich, dass die Tyr-Asp Varianten sich unter diesen Stressbedingungen besser entwickelten als die Kontrollen.
© Juan C. Moreno

Stress bei Pflanzen und seine Folgen
Pflanzen sind vielfältigen Stresssituationen ausgesetzt. Diese können biogener Art sein, also von einem anderen Organismus auf die Pflanzen wirken, wie z.B. Fressfeine oder Krankheitserreger. Sie können aber auch abiotischer Natur sein wie Hitze, Kälte, Trockenheit, Nährstoffmangel oder versalzte Böden. Bei Pflanzen führt Stress zu einer Beeinträchtigung des Wachstums oder wirkt sich auf die Fortpflanzungsfähigkeit aus. In der Landwirtschaft führt Stress zu Ertragseinbußen und Qualitätsminderungen der Ernte. Mit zunehmendem Klimawandel wird sich der Einfluss abiotischer Stressfaktoren auf Pflanzen verstärken. Daher ist es wichtig, zu untersuchen und zu verstehen, wie Pflanzen auf Stress reagieren und wie stressbedingte negative Auswirkungen auf Pflanzen minimiert oder verhindert werden können. 
Ein internationales Wissenschaftlerteam hat nun in einer aktuellen Studie ein neuartiges regulatorisches kleines Molekül untersucht und beschrieben, das die Toleranz von Pflanzen gegenüber Umweltstress verbessert 

Mehr Informationen zum Thema findet Ihr auf unserer Institutsseite unter der Rubrik Pressemeldungen

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Der Treffpunkt für die Komm ins Beet-Veranstaltungen ist das Zentralgebäu­de der drei Max-Planck-Institute im Potsdam Science Park. Hier eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung.

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