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Pflanzen als Bioreaktoren

Die Fabrik der Zukunft wächst auf dem Acker – zumindest wenn es nach Ralph Bock und seinem Team am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm geht. Die Forscherinnen und Forscher wollen Pflanzen zu Produktionsstätten für Substanzen machen, die sonst nur aufwendig und teuer herzustellen sind. Eine zuletzt eher verpönte Pflanze könnte dabei eine unerwartete Renaissance erleben. Text: Catarina Pietschmann

Nur mit Luft und Liebe wachsen Pflanzen nicht. Sie können aber aus vergleichsweise wenigen Ausgangssubstanzen eine unglaubliche Vielfalt an Inhaltsstoffen herstellen: Kohlendioxid aus der Luft und das Licht der Sonne, dazu noch Wasser und Mineralien. Das sind die Zutaten, mit denen Pflanzenzellen Kohlenhydrate produzieren – ein Prozess, der als Fotosynthese bezeichnet wird. Die Zucker sind die Basis für eine riesige Palette kohlenstoffhaltiger Substanzen: Zellulose, Stärke, Fettsäuren, Aminosäuren, Proteine, Hormone, Vitamine sowie diverse Farb- und Duftstoffe und Gifte. All dies stellen Pflanzen für ihren Eigenbedarf her und ernähren ganz nebenbei damit noch Mensch und Tier.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Institutsseite unter der Rubrik Pressemeldungen.

 

 

Anfahrt

Der Treffpunkt für die Komm ins Beet-Veranstaltungen ist das Zentralgebäu­de der drei Max-Planck-Institute im Potsdam Science Park. Hier eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung.

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